Elisabeth Cutler

(Foto: Giorgio Pace)

Smart geschliffener Akustik-Pop... ihre eigene Sichtweise bewährt... klingende Akustik Instrumentierung... experimentierend mit den Formen aber nicht haftend an den Formeln.... Kraftvoll.“

(Micheal McCall – The Nashville Scene)

 

“Elisabeth Cutler schreibt Songs, die einen intelligenten, nach innen gerichteten, verstohlenen Blick wie durch ein mehrfarbiges musikalisches Prisma anbieten…eine fähige Gitarristin und Arrangeurin.“

(Guitar Player Magazine)

 

"Zwischen Leichtigkeit und Melancholie...Die ganze Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme blitzt den ganzen Abend über durch... Scheinbar mühelos verquickt die aus Boston stammende Wahl-Europäerin, die zeitweise in Nashville lebte, Pop, Folk, Jazz und Blues. Hier und da lassen Norah Jones und Diana Krall grüßen... In dem Blues „Deep in blue“ schafft ihre Stimme mühelos den Spagat zwischen zart-zerbrechlich und kraftvoll treibend. Ihr Songmaterial, mal funky-groovy, oft gewürzt mit Jazz wie bei „Ghost of my blues“ oder „I am love“, häufig balladesk-melancholisch, zuweilen gradlinig, dann wieder mit unerwarteten „Brücken“, hält etliche Überraschungen bereit...Keine Frage: Elisabeth Cutler hat den Dreh raus. Sie weiß, wie sie ihre „Steine“ polieren muss, damit die ihren Glanz entfalten.

(J. Bohlken, Kreiszeitung)