BERND STERNBERG SINGT BOB DYLAN

(Foto: Max Schwarzlose)

"Bei Bernd Sternberg handelt es sich nicht um einen Experimentalisten, sondern selbst um einen glühenden Dylan-Verehrer mit Hang zur Authentizität, dessen Dylan-Songs sich meinst näher an der Original-Schallplattenaufnahme bewegen als konzertdarbietungen des Altmeisters selbst.  (...) Sobald Bernd Sternbeeg die Gitarre anschlägt und seine Stimme erhebt, schwebt es tatsächlich in der Aumunder Kirche: dieses typisch näselnde, leicht quengelige Dylan-Timbre, dem Sternberg zudem noch eine Portion Wohlklang und Intonationsreinheit beimengt. (...) So erklangen die Lieder des Altmeisters gleichsam vertraut und doch ein wenig anders – und in dieser Form vielleicht einzigartig."

(Weser Kurier, 06.01.2014)

 

"Während Bob Dylan seine eigenen Songs heute ganz anders performt als in seinen frühen Jahren, blieb der talentierte Epigone aus Otter bei Hamburg ganz nah dran an den „Ur-Versionen“ und brachte viel von deren schlichter, fast schon puristisch anmutender Schönheit rüber ... Das Publikum konnte nicht genug bekommen von der erdigen Musik, den poetischen Texten der Dylan-Songs, von Mundharmonika-Soli, der kraftvollen Stimme, dem unverfälschten Sound der Akustikgitarre und der charmanten „Unplugged“-Atmosphäre. Sternberg blieb seinen eigenen und den Dylan-Fans rein gar nichts schuldig. Er traf mit einer klugen Mischung aus bekannten Stücken – von „All along the watchtower“ bis „Knockin‘ on heaven‘s door“ – und fast vergessenen Perlen des großen Songwriters wie „Oh sister“ aus dem 1976-er Album „Desire“ voll ins Schwarze.

Fazit: Ein Kneipenkonzert mit Stil und Tiefgang – mehr davon!"

(Kreiszeitung, 06.04.2013)

 

"Seine Stimme kommt der des vielleicht berühmtesten Storytellers in der Folk- und Rockmusik unglaublich nahe. Ganz ohne Effekthascherei zollte der Sänger und Gitarrist ... seinem musikalischen Vorbild Bob Dylan Tribut.

(Kreiszeitung.de)